Dort wo wir vor den Feiertagen aufgehört haben gings ab dem Jahreswechsel gleich munter weiter…
Wir haben für die Organisatoren einen zusätzlichen Switcher implementiert, damit sie die Möglichkeit haben, sollten beispielsweise Begutachtende einzelne Evaluierungen versehentlich und/oder zu früh abgeschlossen haben, diesen Vorgang zu korrigieren bzw. rückgängig zu machen. Somit ermöglichen sie es den Begutachtenden, durch Öffnen des Switchers, sich noch einmal in Ruhe Gedanken über die Beurteilung zu machen oder diese zu vervollständigen. Dies beweist erneut, dass man innerhalb FES² nichts kaputtmachen kann und dass noch lange nichts verloren ist, wenn man sich einmal geirrt hat.

Zusätzlich haben wir auch bei den Begutachtenden selbst (bei den Einreichenden ist dies bereits im Dezember geschehen) die Logik eingebaut, dass ein zu voreiliges Abschließen der Begutachtung nicht möglich ist. Es müssen erst alle Begutachtungsfragen ausgefüllt sein, damit die einzelnen Projektevaluierungen abgeschlossen werden können. 

Außerdem wurden bei den Globalen Einstellungen kleine Anpassungen vorgenommen und bezüglich der Angaben zu den Bankdaten den Organisatoren die Möglichkeit in den Raum gestellt, diese abzufragen oder diesen Punkt zu vernachlässigen.

Zusätzlich haben wir für alle Begutachtenden und alle Einreichenden einen Kategoriefilter eingebaut. Sicher ist sicher. Wir werden wohl niemals müde zu erwähnen, dass es uns sehr wichtig ist, alle Eventualitäten abzudecken und damit unseren Benutzern möglichst alle Türen zu öffnen.

Ein weiterer Schritt um unsere Software noch mehr aufzurüsten war, dass wir unsere Mail-Templates um einige Systemvariablen reicher gemacht haben. Pfade sind ganz wichtig, um sich im Dschungel zurechtzufinden und das nicht nur buchstäblich, sondern auch im übertragenen Sinn.

Eine Möglichkeit, die wir bis dato noch nicht in Betracht gezogen hatten, war, dass es auch sinnvoll wäre, den Einreichenden die Gelegenheit zu geben, Bewertungsfragen zu beantworten. Bisher war dies ausschließlich den Begutachtenden vorbehalten. Darum haben wir uns zügig daran gemacht, dies zu beheben.
Retrospektiv betrachtet war speziell der Februar ein erstaunlich produktiver, vor allem aber ein sehr „sichtbarer“ Monat für uns. Schön langsam machen sich unsere Underground – Tätigkeiten aus der Vergangenheit deutlich bemerkbar und wirken sich sehr positiv auf unsere Software aus.

Als weitere Errungenschaften können wir für uns verbuchen, dass wir ein Archivsystem für die Organisatoren und Einreichenden angelegt haben.

Darüber hinaus haben wir es geschafft, dass die Organisatoren bei den Einreichenden die Statusanzeige deaktivieren können. Somit können sie entscheiden, ob der jeweilige Status zu jeder Zeit nachvollziehbar sein soll oder die Entscheidung eine Überraschung wird.

Hoffentlich geht es im März in derselben Tonart weiter. Unsere Erwartungen sind auf jeden Fall hoch.
Wir freuen uns schon, wenn wir euch von unseren nächsten Ergebnissen berichten dürfen.

Auf bald,
euer Creativ Code Work – Team.

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